Wer steuerbare Anlagen zu Hause hat und diese bewusst zu Niedrigpreiszeiten betreibt, kann mit unserem dynamischen Stromtarif "MeinVerden Flex Basis 26 plus" seine Energiekosten senken. 

Heizungsbauer Anton Hafner, der mit seiner Familie bei Scharnhorst lebt, gehört zu den ersten, der den Tarif abgeschlossen hat.

Herr Hafner, warum sind Sie zum dynamischen Stromtarif gewechselt?

Ich besitze eine PV-Anlage mit einer Wärmepumpe und einem 15-kWh-Akku. Daher habe ich einen hohen Verbrauch. Mir gefällt, dass ich tagsüber überschüssigen Strom verkaufen und ihn nachts günstig zurückkaufen kann – etwa um meinen Akku zu laden. 

Gab es einen konkreten Anlass für den Wechsel? 

Ich hatte Werbung der Stadtwerke Verden gesehen und dort angerufen. Ein Mitarbeiter, Herr Wilhelm, ist vorbeigekommen und hat mir das Prinzip erklärt. Er hat mir am Laptop vorgerechnet, dass ich bei meinem Verbrauch 1.200 Euro pro Jahr sparen kann.

Wie hoch ist Ihr jährlicher Stromverbrauch?

Unser Verbrauch liegt bei 15.000 Kilowattstunden. Ich habe neben der PV-Anlage einen größeren Whirlpool, den ich aus hygienischen Gründen durchgehend heize. Das kostet natürlich Strom.

Wie wollen Sie im Alltag die Nutzung günstiger Stromphasen sicherstellen?

Ich habe das mit meinem Elektriker besprochen: Alles soll intelligent gesteuert werden – zum Beispiel über eine E-Patrone im Warmwasserspeicher. Die Technik sorgt dafür, dass der Stromverbrauch in die Stunden verlegt wird, in denen der Strom günstig ist. Mein Alltag ändert sich dadurch nicht. Aber ich möchte am Ende schwarz auf weiß auf der Abrechnung sehen, wo ich tatsächlich einspare.

Waren Sie mit der Beratung zufrieden?

Ja, sehr. Ich habe den dynamischen Stromtarif sogar schon einem Kunden von mir weiterempfohlen, der auch über 8.000 Kilowattstunden verbraucht. Den dynamischen Stromtarif gibt es ja noch nicht lange – viele kennen ihn noch gar nicht.

Günstige Stunden clever nutzen

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